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»Sternlesen« – Die Botschafter*innen 2026 und ihre Unterstützer*innen
Als Botschafterinnen des Lesens werden 2026 folgende Autor*innen zwischen 17. und 23. April auf Lesereise gehen:
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 | Marlen Schachinger-Pusiol, NÖ (Waldviertel) und Wien
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 | Monika Krautgartner, Oberösterreich
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 | Anna Ladurner, Tirol
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 | Tina Strohmaier, Vorarlberg
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 | Writer’s Space, Kärnten
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 | Irene Diwiak, Steiermark
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 | Elisabeth Lexer, Burgenland |
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Irene Diwiak: Wäre ich nicht Schriftstellerin geworden, wäre ich Schauspielerin. Oder Regisseurin. Oder Filmemacherin. Aber irgendetwas mit Geschichten. Geschichten habe ich schon als Kind meinem Papa diktiert. Als Teenager habe ich Dostojewskij gelesen und daraufhin Slawistik studiert, allerdings mit mäßigem Erfolg im russischen Spracherwerb. Also habe ich meinen Master in Komparatistik gemacht und parallel dazu meinen Debütroman veröffentlicht. So bin ich vom Studentinnendasein gleich in die Selbstständigkeit geschlittert und nie in die Verlegenheit gekommen, mich an ein regelmäßiges Gehalt zu gewöhnen.
Monika Krautgartner: Konsulentin Monika Krautgartner, geb. 1961, lebt in Tumeltsham, OÖ. Sie ist seit 1993 erfolgreich freischaffend künstlerisch tätig. Sie hat bereits rund 60 Bücher veröffentlicht, zahlreiche Bücher illustriert. Ihr Schaffen wurde mehrfach mit Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Lyrikpreis der Reim-Main-Gesellschaft Aschaffenburg, der Kulturmedaille des Landes OÖ, dem Konsulententitel durch die OÖ Landesregierung. Die „Buchstabenmutter® aus dem Innviertel“ (eingetragene Marke) begrüßt die Gäste auf ihrer homepage mit: „Ich schreibe, weil ich muss, aber auch, weil ich es kann.“ |

Tina Strohmaier: Es war einmal 1993 in Bregenz (Vorarlberg/AT). Dort geboren und aufgewachsen in einem Andelsbuch im Bregenzerwald, lebt Tina Strohmaier inmitten der Idylle. Bereits im frühen Kindesalter trug Tina auswendig Gedichte vor. Sie stand auf zahlreichen Bühnen und nahm an Tanz-Shows teil. Das Lesen und Schreiben war ihr aber zu dieser Zeit wohl oder übel noch zwischen den Bergen und all den Tannen verborgen geblieben. Doch dann kam es zu einer Wende: Auf ihrem ersten Bildungsweg absolvierte sie eine Friseurinlehre mit Meisterinprüfung und holte die Abendmatura nach. Es kam dazu, dass Tina, während sie die Deutschkurse der Abendmatura belegte, die Freude am Lesen und an Literatur für sich entdeckte. All die Geschichten flogen auf sie zu, und der literarische Austausch dabei hat ihr besonders gefallen. So sehr, dass sie sogar Deutsch/Germanistik und Berufsorientierung/Lebenskunde an der Universität Innsbruck studierte, es war der Sog, dem sie sich hingeben musste. Bald bemerkte Tina Strohmaier jedoch, dass sie nicht nur Bücher lesen wollte, nein, sie spürte ein inneres Verlagen, expressiv auch ihre eigenen Bücher zu erschaffen. 2024 entschied sie sich deshalb gegen den Lehrer:innendienst und für die Arbeit im disziplinären und interdisziplinären Kunstbereich. Heute lebt Tina in Feldkirch, von wo aus sie hauptberuflich als freischaffende Künstlerin/Schriftstellerin/Tanz-Pädagogin arbeitet. Daneben arbeitet sie als Sendungsgestalterin beim Freien Radio Proton. Strohmaier ist dort insbesondere für das Sendefenster „Literatur“ zuständig, und somit, das heißt, ist Tina allgegenwärtig mit Literatur umgeben. In einer Stadt inmitten des Rheintals. (Photo: privat)
Elisabeth Lexer: 1965 in Kärnten geboren. Sie ist Germanistin, arbeitet als freiberufliche Lektorin und machte als Berufsleserin lange Zeit einen respektvollen Bogen um das Schreiben. Doch in der Stille des südburgenländischen Waldes, in den sie sich vor einigen Jahren zurückgezogen hat, war das Lärmen der Worte, die nach draußen wollten, nicht mehr zu überhören. Die Annäherung an den präzisen Ausdruck bestimmt ihre feministischen Prosatexte. Für ihre Arbeit wurde sie 2025 mit dem Theodor Kery Preis belohnt. Zuletzt erschienen: „Fluchttiere. Novelle“, ed. lex liszt 12, 2022 in Arbeit: „Bakunins Töchter. Roman“, ed. lex liszt 12, Frühjahr 2026
Anna Ladurner, geboren 1975 in Innsbruck. Studium der Germanistik und Hispanistik in Innsbruck, Madrid und Wien. Hat in Albanien, Brasilien und Vietnam und in unterschiedlichen Institutionen (von der Universität bis zur Justizanstalt) Deutsch als Fremd- und Zweitsprache unterrichtet. War dann – wieder reisend und unterrichtend – im Menschenrechts- und Flüchtlingsbereich tätig (UNHCR, ÖRK). Lehrt heute kreatives, literarisches und berufliches Schreiben in Wien. Publiziert in Literaturzeitschriften. Hilde-Zach-Literaturstipendium der Stadt Innsbruck 2021; einer der Gewinnertexte von WeissNet 2022 der Interessensgemeinschaft Feministische Autorinnen (≠igfem); erster Platz und Publikumspreis beim Literaturpreis der Europäischen Kulturhauptstadt Salzkammergut 2024; Shortlist beim Österreichischen Literaturpreis für Erzählungen 2024; Projektstipendium des BMKÖS (heute BMWKMS) 2024/25; Jugendbuchstipendium der Literar Mechana 2025; Shortlist FM4 Wortlaut 2025. Arbeitet an ihrem ersten Roman und einem Jugendbuch. www.annaladurner.at
Die Initiative Writers Space (www.writersspace.at/) ist ein wachsendes literarisch-künstlerisches Kollektiv von Kärntner Schriftsteller:innen und Schreibcoaches. Getragen von Regina Klein, Katharina Springer, Elisabeth Hafner, Margarita Kinstner und Markus Schupp verfolgt Writer’s Space das Ziel, unge- und unerhörten sowie (noch) nicht gehörten Stimmen Öffentlichkeit zu verschaffen – durch Schreibworkshops, Lesefeste und kollaborative Projekte über Sprach-, Generationen- und Kulturgrenzen hinweg. Writers Space versteht Schreiben und Lesen als Orte künstlerischer Selbstermächtigung: in der Begegnung mit anderen, im Perspektivwechsel, im gemeinsamen Suchen nach Sprache. Literatur wird dabei nicht nur präsentiert, sondern als lebendiger Prozess erfahrbar gemacht. Im Rahmen von STERNLESEN 2026 öffnet Writer’s Space bewusst neue Räume: ungewöhnliche Orte, neue Autor:innen und partizipative Formate werden aktiv eingebunden.
Marlen Schachinger-Pusiol: Lebt, liebt und arbeitet als freiberufliche Literatin, Übersetzerin, Dozentin für Literarisches Schreiben & Poetik, Regisseurin und Verlegerin. Woran man schon sieht, sie brennt für Literatur, für Sprache. Ohne diese würde sie nach Luft schnappen. Kein Wunder also, dass sie dieses Lesefestival gerne als Projektverantwortliche betreut! Zuletzt erschienen: »Landschaften in Schalen« (Roman, Edition Arthof, 2025). www.marlen-schachinger.com
Wir danken herzlichst allen Förder*innen und Unterstützer*innen des Projekts … |

… und wir freuen uns ganz besonders über die Zusammenarbeit mit dem Lernraum Wien der VHS sowie über die tatkräftige Kooperation mit dem BVÖ!
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