Home | Impressum | Kontakt

LOGO INK

Sitemap

 

Home
Arbeit statt Almosen
Philosophie
Kontakt/Eckdaten/Konto
Anmeldung
Pressespiegel
Absolvent*innen des INK NÖ & ihre Publikationen
INK – Erläuterung zu den Lehrangeboten
Lehrtermine
Wintersemester2020/21
SommerAkademie 2020
Sommersemester 2020
Wintersemester 2019/20
Veranstaltungen
Lehrgang »Literarisches Schreiben«
Kinder & Jugendliche
z.B.: p[art] – Kooperation 2015–2017
1. Projektjahr
2. Projektjahr
3. Projektjahr
DozentInnen des INK
NOE Forschungsakademie Narrative Kunst
Seite 33 / Marlen Schachinger
Guillermo Cabrera Infante: Drei traurige Tiger.
Mario Vargas Llosa: Die jungen Hunde.
Thomas Bernhard: Frost.
Seite 33 / Stefan Kutzenberger
Stefan Kutzenberger: Jokerman
Miguel de Cervantes: Don Quijote
Jorge Luis Borges: Fiktionen
Eckdaten des Projekts »Requiem«
Presseinformation
Die Literat/innen des Projekts und ihr Bezug zum Thema
Markus Orths
Marlen Schachinger
Michael Stavarič
Publikationen, Filme, Forschungsarbeiten
Newsletter
Kooperationen/L.INK.s
Archiv: Abgeschlossene Projekte
Requiem: Fortwährende Wandlung
Sommersemester 2019
Wintersemester 2018/19
Wintersemester 2017/18
Literaturprojekte & Workshops zur Sprachkompetenz in Schulen
INK NÖ macht Schule: CultureConnected in der VS-Großharras
INK NÖ macht Schule: CultureConnected im BORG Mistelbach
INK NÖ macht Schule: Culture Connected in Grafenwörth
INK NÖ macht Schule: Culture Connected in Henndorf »Die Welt wird nie gut …«
INK NÖ macht Schule: Culture Connected in Laa/Thaya »Und was wenn …«
INK NÖ macht Schule: Culture Connected in Oberschoderlee »Gemeinsam gestalten«
INK NÖ macht Schule: Culture Connected in Stronsdorf: »Wenn die Nacht keine Tür …«
INK NÖ macht Schule: Culture Connected in Gaubitsch: »Wir hier …« Ein Dorf, ein Werk
EU-Projekte
Grundtvig–Lernpartnerschaft: MITEK
Literaturprojekte & Wettbewerbe
Hierzulande/Andernorts
Übersicht über frühere Semester
Sommersemester 2018
Sommersemester 2017
Wintersemester 2016/17
Sommersemester 2016
Wintersemester 2015/16: INK NOE in Wien
Sommersemester 2015: INK NOE in Wien
Sommersemester 2015: INK NOE in NOE
Wintersemester 2014/15: INK NOE in Wien
Sommerakademien
FAQ zur SommerAkademie
Schreibakademie Laa/Thaya (Jugendliche)
WortFelder–LandStriche – die SommerAkademie im Weinviertel
Seminar in Henndorf
Sommer 2016

Arbeit statt Almosen

 

Liebe Leser*innen, liebe Buchaffine,

herausfordernde Zeiten bedingen neue Wege, und ich würde mich sehr freuen, wenn Sie sich mit unserem Projekt »Arbeit statt Almosen – Literatur go Crowdfunding« solidarisch erklären und uns dabei unterstützen würden – dafür sichern Sie sich ein literarisches Dankeschön als e-book oder als gedrucktes Buch, denn erst durch Sie werden unsere Geschichten zum Buch!

Wir sind 20 Autorinnen, die derzeit gemeinsam an »Fragmente: Die Zeit danach« schreiben; junge und junggebliebene, neu entdeckte und etablierte Kolleginnen, quer durch alle Gattungen und Genres, die der ohnmächtigen Schockstarre der gegenwärtigen Situation etwas Konstruktives entgegensetzen wollen, ein Hoffnungszeichen.
Als Menschen leben wir alle in Geschichten, stellen im Erzählen unsere Gegenwart dar, unsere Empfindungen und Gedanken. Als Wortkünstlerinnen schaffen wir aus diesem Alltäglichen einen Raum, der die Gesellschaft bereichert, öffnen neue Denkräume und imaginierte Universen, die nicht nur der Erholung unserer Mitbürger*innen dienen, sondern die auch zur Gestaltung einer Zukunft beitragen. Wir wollen drei Schritte weiter denken und von der Zeit danach erzählen: Was kommt nach der Krise?
In »Fragmente: Die Zeit danach« geht es nicht nur um Covid-19. Krisen gibt mehr als genug, wirtschaftliche, persönliche, politische. Wir pendeln von Pay- und Gender-Gap zum Klima, nehmen Altersarmut ins Visier und suchen Alternativen in der Beziehungskrise, verlieren den Kopf bei Shoppingwahn oder begegnen anderen, die uns in die Krise bringen, um uns dadurch zu einzigartigen, ernsten, komischen und absurden Geschichten zu inspirieren.
Ihre Unterstützung in Form einer Vorbestellung oder eines solidarischen Beitrags sichert ein Kulturleben ›danach‹, damit Literatur eine Zukunft hat.

Alle Infos zum Projekt finden Sie hier:
https://www.startnext.com/fragmente


Wenn Ihnen diese Idee gefällt, unterstützen Sie uns; und wenn Sie es außerdem anderen mitteilen wollen, wäre das natürlich besonders famos.
Herzlich,
Gesundheit & Poesie Ihnen!
Marlen Schachinger
DER GESCHICHTENERZÄHLERIN GLÜCK
IST EIN HUT VOLLER MÄRCHEN
EIN MUND VOLLER WÖRTER
HÄNDE VOLLER SPRACHE UND DER
LAUSCHENDEN OHREN LÄCHELNDES STAUNEN


Ursula Laudacher:
Wie ein Jeder weiß, gibt es ein Grammophon, ein Telephon, ein Mikrophon, ein Xylophon, ein Megaphon, ein Saxophon und das URSOPHON !
Ursophon bedeutet „ die Stimme von Ursula Laudacher „ , nicht weniger und nicht mehr. Mit dieser Stimme hat sie als Geschichtenerzählerin viel zu sagen , denn…….
Sie lebt aus der Fülle, ist reich an Kindern, Tieren, Blumen, Bäumen, Geschichten, Musik - und dies alles spricht aus jeder Gestik, aus jeder Mimik, aus jeder Pore ihres Seins, derweil sie da ist und erzählt. So ist ihr Erzählen nichts Alltägliches!
Gesprochenes Wort sowie ausdrucksstarke Körpersprache verweben und verknüpfen sich zu stimmungsvollen Bildern. Bilder , die ein wahres Feuerwerk an bunt schillernder Fantasie entzünden .
Fantasie , welche sich im Moment immer wieder aufs Neue gestaltet, um sich so zur Kunst des Ephemeren zu wandeln , deren Flüchtigkeit der Vergänglichkeit gleicht . Vergänglichkeit , die der Fantasie Flügel verleiht, sodass man sich lauschend im Hier und Jetzt befindet und doch ganz wo anders verweilt, losgelöst von Raum und Zeit.... KOPFKINO VOM FEINSTEN !
Natürlich kann man auch schreiben, dass Ursula Laudacher am 10.11.1964 geboren wurde, Kindergartenpädagogin war, bis sie ihre eigenen 4 Kinder bekam, mit Münchner Erzählkollegen gearbeitet hat, um so einen eigenen Erzählstil zu entwickeln und seit 2008 mit Ihrem Erzähltheater Ursophon auf den Brettern die die Welt bedeuten Erzählkunst zum Besten gibt .

http://www.ursophon.at/

Link zu cd :
http://www.ursophon.at/index.php?site=hoerproben&titel=1

Video DER STURM, frei nach William Shakespeare- Erzähltheater mit Musik aufgenommen bei der europäischen Theaternacht 2018
https://www.youtube.com/watch?v=PiCA4q4fqxw



Rebecca Heinrich, geboren 1995, entdeckte die Liebe zur Literatur durch Textblattzittern, durch Stirnschweiß, durch neben ihr zu Bruch gehende Bierflaschen, durch Applausabstimmungen, durch Wertungskärtchen, durch Hinterzimmergespräche und Hintertürchentexte. Groß geworden auf der Bühne, aufgewachsen in der langsam angerollten Hyperwelle der Poetry Slams, lädt die Rezeptionsästhetik als Welcome Home!-Fußmatte zu ihren Texten ein. Als Verfechterin von mehr Befindlichkeitstexten und als Poetin, welche sich die „Mädchenlyrik“ positiv umdeutet, stand in ihren Texten wieder und wieder der Widerstand. Die Herausgeberfiktion dieser Biografie will Ihnen erzählen, dass Rebecca Heinrich einmal gesagt haben soll, dass es in ihren Texten eigentlich immer irgendwie um Liebe geht und dabei eigentlich immer irgendwie um alles und eigentlich immer irgendwie um das Existenzielle, um das Melancholische, um das Fröhliche, das stets im Kleinen beginnt. Eine kluge Literaturkritikerin soll einmal über sie geschrieben haben, dass ihre Verse im Sinne des Privaten als des Politischen zu lesen sind. Mit Butler, Woolf, Lorde und Wittig im Hinterkopf wollen ihre Verse jedenfalls nicht in unhinterfragt-etablierten Logiken verharren. Eine noch klügere Literaturwissenschaftlerin soll einmal über sie geschrieben haben, dass Schachtelsätze ihre Leidenschaft sind. Nebenbei beobachtet Rebecca Heinrich gerade mit Besorgnis die Acro-Yogaisierung Österreichs. Geben Sie mir Ihren Hund, damit ich Spazierengehen darf und Sie erhalten ein Gedicht von mir. Persönlich auf Sie zugeschnitten. Und als Fußmatte gedruckt.

http://www.rebecca-heinrich.com/
https://www.bod.de/…/aus-gegebenem-anlass-rebecca-heinrich-…



Andrea Grill ist Schriftstellerin und Übersetzerin. 1975 in Bad Ischl (Österreich) geboren, begann sie mit sechs Jahren zu lesen und mit sieben Jahren zu schreiben. Sie wuchs mit einem Hund, einer Katze, einem Vogel und einem Fisch auf.
Nach Besuch des Gymnasiums Bad Ischl studierte sie Biologie, Italienisch, Spanisch und Sprachwissenschaft in Salzburg, Thessaloniki und Tirana. 1999 schloss sie ihr Studium mit einer Magisterarbeit über die Schmetterlinge des Nationalparks Dadia in den griechischen Rhodopen ab. 2000 – 2003 lebte sie in Cagliari (Sardinien) und forschte zur Evolution der Schmetterlinge der Insel. 2003 promovierte sie an der Universität von Amsterdam (Niederlande) zum Doktor der Naturwissenschaften.
Im Jahr 2000 veröffentlichte Andrea Grill ihren ersten literarischen Text in der Zeitschrift „Literatur und Kritik“. Seit damals sind dreizehn Bücher von ihr erschienen und zahllose Essays, Erzählungen, Kurztexte, Vorträge und Gedichte.
Nach mehreren Jahren wissenschaftlicher Forschungstätigkeit und ausgedehnten Reisen zog sie 2008 nach Wien, wo sie heute als freie Schriftstellerin lebt.
Neben ihrer Arbeit an eigenen Texten übersetzt sie aus dem Albanischen, Italienischen und Niederländischen.
2010 hatte sie eine Max-Kade scholarship an der Rutgers University (USA) inne.
Sie wurde mit dem Autorenstipenidum am Literarischen Kolloquium Berlin ausgezeichnet (2010), erhielt den Förderpreis der Stadt Salzburg (2010), den Förderpreis zum Bremer Literaturpreis (2011) und den Förderpreis der Stadt Wien (2013). Ihr Roman “Cherubino” war 2019 für den Deutschen Buchpreis nominiert.
www.andreagrill.org
https://www.hanser-literaturverlage.de/…/cherubino/978-3-5…/



Silvia Hlavin wurde 1968 geboren, als Tochter einer Wienerin und eines ungarischen 1956-er Flüchtlings. Inmitten der elterlichen Blumengärtnerei wurde sie liebevoll erzogen, zum Glück brach man ihr keine ›falschen‹ Triebe ab; sie durfte so lange wachsen, bis sie groß genug war, um über Rosenköpfe und Stacheln hinwegzusehen. Saß dabei öfters am Fundamentsockel eines neu gebauten Glashauses, inmitten einer hohen Luftfeuchtigkeit, oder im Schuppen, dessen Boden an manchen Tagen mit jenen Blumen übersät war, die der Qualitätsnorm nicht entsprachen, saß dort, träumend, in der Hoffnung und Vorfreude, mit einem neuen Roman wieder andere Welten kennenzulernen. Später wurde der Bücherwurm zur Vielreisenden, Buchhalterin und Autorin.
www.silvia-hlavin.at
http://verlag-wortreich.at/buecher/eszters-wende/


Corinna Antelmann wurde im Mai 1969 in Bremen geboren, in norddeutschen Landen mit südländischem Herzen und schlesischen Vorfahren und braunen Augen, die womöglich von den Polen stammen, wie die Nachbarn argwöhnten. Nach einem Zwischenstopp in Paris und langen, langen Jahren im Norden, von Bremen, #Hildesheim, #Hannoverüber #Hamburg nach #Oldenburg, lebt sie nun, von unbestimmter Heimatlosigkeit getrieben, seit beinahe 14 Jahren in #Oberösterreich. Eine Heimat fand und findet sie darüber hinaus stets in der Literatur. Nicht nur die Fremdheit ist ein immer wiederkehrendes Thema ihres Schreibens, sondern ebenso der Feminismus, die Liebe, die Erde, die Utopie, was alles in allem auf eine Art zusammengehört. Fiktive Figuren treffen auf gesellschaftspolitische Überlegungen, um dabei den Kern von Menschsein zu berühren: »Wachsen durch die Krise. Grund genug, das mühsame Geschäft auf sich zu nehmen. Ich schreibe weiter.«
Links:
http://www.septime-verlag.at/…/buch_drei_tage_drei_naechte.…
https://corinna-antelmann.com/


Renate Welsh, ihre Geburt 1937 war eine herbe Enttäuschung für ihren Vater, der einen Sohn erwartet hatte. Vielleicht muss sie deshalb immer noch etwas beweisen.
Sie glaubt bei aller Skepsis immer noch hartnäckig an die verändernde Kraft des gestalteten Wortes, und sie glaubt an die Möglichkeit, schreibend Erfahrung in Besitz zu nehmen. Sie sammelt leidenschaftlich Sätze, einen besonders ermutigenden schrieb ihr ein Zwölfjähriger nach einer Lesung: „Was du da schreibst, das hab ich auch schon fast gedacht, aber wenn du es nicht geschrieben hättest, dann hätte ich nicht gewusst, dass ich es gedacht habe.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Renate_Welsh
http://www.czernin-verlag.com/buch/kieselsteine



»Marlen Schachinger wurde im Dezember 1970 frühzeitig und während eines Schneesturms geboren; wohlgemerkt: der österreichischen Variante desselbigen, und wie alles kommt auch so ein Schneesturm hierzulande ein bisschen gemütlicher, ein bisserl lahmer daher als anderswo. Und weil Marlen Schachinger ist, wer sie ist, beobachtet sie, was vor sich geht, und erzählt, liest, liebt, lebt auf ihre Art: nachsinnend, wissbegierig und obsessiv, durchaus auch ungeduldig – und da dies im Präsens formuliert ist, kann wohl der Grammatik folgend angenommen werden, dass sie bislang nicht über den Jordan gegangen ist, hat es auch noch nicht vor, denn an ein jenseitiges Land der Verheißung glaubt sie nicht: Das Bedeutsame kündigt sich kaum je feierlich offenbarend an. Vielmehr schleicht es sich im Nebenher in unser Leben, um schlicht da zu sein. Und will gesehen werden …!«

www.marlen-schachinger.com

https://mediashop.at/autorin/469-marlen-schachinger/



»Angelika Stallhofer wurde im April 1983 geboren. Nena führte gerade die österreichischen Charts an, nachdem sie Peter Schilling von der Spitze abgelöst hatte. „99 Luftballons“ hielt sich zwei Wochen auf Platz 1, „Major Tom (völlig losgelöst)“ zuvor sechs Wochen. Vermutlich rührt das Schwebende in der Prosa von Angelika Stallhofer daher. Zum anderen: Am Tag ihres Geburtstags wird weltweit der „Tag der Erde“ gefeiert. Auch das Wurzelnschlagen in Zeilen ist ihr vertraut. Am Tag danach wird der „Welttag des Buches“ begangen. Vielleicht erklärt dies so einiges. Oder aber gar alles.«

https://youtu.be/xNGEHQj2c2k
https://www.kremayr-scheriau.at/bucher-e-books/titel/adrian-oder-die-unzaehlbaren-dinge/


»Julia D. Krammer ist 1985 geboren und hat zwei Katzen.
Darüber hinaus gibt es nicht viel zu sagen über sie, weil ihr nichts unangenehmer ist, als sich selbst so plakativ zum Thema zu machen. Würde man nachfragen, würde man erfahren, dass sie Bühnen liebt, dass sie Sprecherin, Sängerin und Schauspielerin ist (doch das wäre ihr irgendwie unangenehm, es klänge nach Effekthascherei); sie könnte auch sagen, dass sie im Waldviertel aufwuchs und seit langer Zeit in Wien lebt (doch wen würde das ernsthaft interessieren?).

Sie könnte zugeben, dass sie erst mit 30 zu schreiben begonnen hat, obwohl sie den Drang dazu immer in sich spürte, (doch die Angst, es zu versauen, war zu groß, dafür war ihr die Literatur einfach zu wichtig); sie könnte davon berichten, dass sie Anfang 2019 endgültig von der Juristerei zur Kunst konvertierte (doch das würde niemand verstehen), und dass sie nur wegen „Rübezahl“ Jus studierte (doch das wäre eine zu lange Geschichte für dieses Format).

Sie könnte von ihren vielen abgeschlossenen Studien, ihrer Wissbegierde, erzählen und davon, dass sich ihr Vater immer noch darüber ärgert, dass sie mehr Titel im Namen trägt als er (doch das wäre vermutlich zu privat und klingt in ihren Ohren nach Prahlerei), also bleibt sie dabei, sie bleibt beim Wesentlichen:
Julia D. Krammer ist 1985 geboren und hat zwei Katzen.«

www.wortklang.at

https://www.amazon.de/fluchtraum-Anthologie-Peter-Schaden/dp/3903104043

https://www.fabriktransit.net/buecher/130-nichts-konsens.html



siljarosa schletterer, sie liebt es gedichte aus dem fenster zu hängen (das hilft auch übrigens in der quarantäne und da kennt sie sich aus, denn sie kommt und liest aus tirol, und das ist mindestens das wuhan von österreich). ansonsten feiert sie die kunst und den widerstand, hat sie doch den sammelband „kunst als gesellschaftskritisches medium“ (transcript verlag) mitherausgegeben. siljarosa schletterer schreibt lyrik. sie veranstaltet das osterfestival tirol und das lyrikfestival w:orte mit, moderierte u.a. die lyriksendung wortflAIR – die Lyriksendung und gibt die online reihe „auf seiten der menschlichkeit – poesie und widerstand“ heraus.

(*1991) Studium der Musikwissenschaft und Vergleichende Literaturwissenschaft. Sie lebt und arbeitet in Innsbruck.

https://www.transcript-verlag.de/author/schletterer-siljarosa-320020968/
https://www.dasgedichtblog.de/fremdgehen-jung-bleiben-folge-34-siljarosa-schletterer/2019/03/08/