Home | Impressum | Kontakt

LOGO INK

Sitemap

 

Home
Philosophie
Kontakt/Eckdaten/Konto
Anmeldung
Pressespiegel
INK – Lehrangebote
Literarisches Schreiben
Kinder & Jugendliche
p[art] – Kooperation 2015–2017
1. Projektjahr
2. Projektjahr
3. Projektjahr
NOE Forschungsakademie Narrative Kunst
Lehrgang »Literarisches Schreiben«
Termine
Sommersemester 2018
Wintersemester 2017/18
Requiem: Fortwährende Wandlung
Eckdaten des Projekts »Requiem«
Presseinformation
Die Literat/innen des Projekts und ihr Bezug zum Thema
Markus Orths
Marlen Schachinger
Michael Stavarič
DozentInnen des INK
Veranstaltungen
Publikationen, Filme, Forschungsarbeiten
Newsletter
Kooperationen/L.INK.s
Archiv: Abgeschlossene Projekte
Literaturprojekte & Workshops zur Sprachkompetenz in Schulen
INK NÖ macht Schule: Culture Connected in Grafenwörth
INK NÖ macht Schule: Culture Connected in Henndorf »Die Welt wird nie gut …«
INK NÖ macht Schule: Culture Connected in Laa/Thaya »Und was wenn …«
INK NÖ macht Schule: Culture Connected in Oberschoderlee »Gemeinsam gestalten«
INK NÖ macht Schule: Culture Connected in Stronsdorf: »Wenn die Nacht keine Tür …«
INK NÖ macht Schule: Culture Connected in Gaubitsch: »Wir hier …« Ein Dorf, ein Werk
EU-Projekte
Grundtvig–Lernpartnerschaft: MITEK
Seminar in Henndorf
Wintersemester 2016/17
Sommersemester 2017
Hierzulande/Andernorts
Schreibakademie Laa/Thaya (Jugendliche)
WortFelder–LandStriche – die SommerAkademie im Weinviertel
FAQ zur SommerAkademie
Sommer 2016
Sommersemester 2016
Wintersemester 2014/15: INK NOE in Wien
Sommersemester 2015: INK NOE in Wien
Wintersemester 2015/16: INK NOE in Wien
Sommersemester 2015: INK NOE in NOE

INK NÖ macht Schule: Culture Connected in Laa/Thaya

 

»UND WAS WENN … – SCHREIBEN ENTLANG EINER GEGENWART«


Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule Laa an der Thaya
2136 Laa an der Thaya, Anton-Bruckner-Straße 39
www.haklaa.ac.at

Die Schülerinnen und Schüler stellen das Thema „Flucht" in den Fokus: Sei es Alltagsflucht, sei es das Fliehen in Traumwelten, um Schule und Jugendjahre zu „überleben", in Alkohol oder Clownereien, um jemand Anderer sein zu können, sei es das Fliehen aus bedrohten Situationen – bis hin zur Flucht vor Krieg, Unterdrückung, Repressalien, welche ein Leben als AsylwerberIn zur Konsequenz haben: Und was wäre, wenn hier Krieg wäre? Bei uns? In Laa?

Diese Ausgangspunkte und Diskussionsansätze werden von den Jugendlichen behandelt. Hierbei ist die Methode frei: ob Textiles Gestalten, Manga, musikalisch/akustisch, photographisch oder filmisch, schreibend: Alles ist eine mögliche Darstellungsform – allein in eigenständiger Arbeit oder in kleineren Gruppen: Wir lassen uns überraschen!

Gefördert von KulturKontakt Austria: Wir danken!