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»Requiem« Fortwährende Wandlung
Ein Projekt im Rahmen des Viertelfestivals »Metamorphose 2017«

 







12. Mai 2017 / 19:00 Uhr / Gaubitsch (NOE)



… am Anfang war das Wort, und das Wort hieß ›sterben‹, und die Ergänzung ›müssen‹ beschwor seine Unausweichlichkeit, und das Wort hallte in uns wider, und das Wort erschreckte.

Am Anfang war der Wunsch, von all dem niemals zu wissen.

Und das Wort wurde Kunst, und mit dieser Unruhestifterin verwandelte es sich in Geschichten, und in den Geschichten wuchsen Bildwelten, und wir hörten und lasen sie, und sie wandelten auch uns im Wahrnehmen und Erleben.

Und am Ende war noch immer das Wort, und das Wort heißt weiterhin ›sterben‹, und die Ergänzung ›müssen‹ beschwört nach wie vor seinen unausweichlichen Charakter, doch die literarischen Arbeiten von Markus Orths, Marlen Schachinger und Michael Stavarič hallen in uns wider, sie spiegeln das Leben in allen Facetten, sie spiegeln uns den Tod, und sie schenken uns – Kraft der Sprache und ihrer Verwandlungskunst – ihre Erzähluniversen, im Rahmen einer liturgischen Feier in der Pfarrkirche in Gaubitsch, und das ist noch immer nicht das Ende, denn im Kehraus feiern wir miteinander bei Wein und Brot: das Leben …



(Copyright / Bildmaterial: Robert Gampus)