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»Die Türe«




»Wenn die Nacht
keine Türe hätte
woher
käme der Tag?
Und zuletzt
wohin ginge er
wenn die Nacht
keine Türe hätte?«

(Erich Fried)




Ausgehend von diesem Gedicht Erich Frieds mit dem Titel »Die Türe« setzen sich die Jugendlichen der Neuen Mittelschule Stronsdorf in Bild und Text ein Semester lang mit der Frage auseinander, was Hoffnung bedeutet, welche ›Türen‹ in ihrem Er-Leben ein Ende der Nacht gestatten, weil durch sie der hereinbrechende Tag dringen kann.


(Drei der TeilnehmerInnen: Celine Marie Fuhrmann, Lukas E.; Raphael Langer)


Der Altersgruppe entsprechend begann die Arbeit an diesem Thema mit einem eigenständig zu erarbeitenden Bildmaterial, parallel dazu wurden bereits erste Texte verfasst. Sie zerlegten hierzu das Gedicht in Einzelwörter, arbeiteten mit Clustering, mit Assoziationsketten zu diesen Sammlungen, betrachteten die Termini ›Tag‹, ›Nacht‹, ›Tür‹ in diversen Sprachen, sei es als Schriftbild – z.B. im Japanischen –, sei es als Klangraum – z.B. im Rumänischen. Ausgehend von diesen assoziativen Übungen, ergänzt durch Daily Journal-Übungen mit thematischem Fokus und einer Collage zum Thema beginnen wir die Schreibarbeit in Prosa und in Gedichtform.


(Projekt des INK NÖ, gefördert von KulturKontakt Austria im Rahmen von CultureConnected.)