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INK NÖ: mit der Uraufführung »Requiem – Fortwährende Wandlung« beim Viertelfestival

Erstmals schreiben Literat/innen ein »Requiem«. Das Projekt von Markus Orths, Marlen Schachinger und Michael Stavarič wird im Mai beim Viertelfestival im Weinviertel uraufgeführt

Erstmals verfassen drei Autor/innen ein ›Requiem der Sprache‹: Ihre Totenmesse verzichtet gänzlich auf Musik. Und sie ist keiner Religion verpflichtet. Ihr »Requiem – Fortwährende Wandlung« fokussiert primär den Charakter des Veränderlichen allen Lebens. Der Tod und der Umgang der Menschen mit seiner Unausweichlichkeit wird in den Mittelpunkt des Gemeinschaftswerks gestellt; unabhängig von religiösen Überzeugungen, das ist den Autor/innen wichtig. Denn der Tod kennt keine Konfession. Das Sterben ist die letzte große Wandlung, die finale Metamorphose. Bewusst beauftragte daher das »Institut für Narrative Kunst Niederösterreich« (INK NÖ) mit diesem Projekt Literat/innen, die keiner Religionsgruppe zugehörig sind.
»Die ursprüngliche Überlegung war, sich im Rahmen der Literaturvermittlung mit speziellen ›Leseformaten‹ auseinanderzusetzen«, so Michael Stavarič. »Eine Lesung für die Toten?« Im gemeinsamen Brainstorming mit Marlen Schachinger verlagerte sich der thematische Fokus des Gemeinschaftsprojekts »auf die eigene Wandlung ebenso wie diejenige der Natur und unsere Verantwortung für diese«, so Marlen Schachinger. Markus Orths, der sich im Rahmen des Projekts mit Elementen einer liturgischen Feier und einer möglichen neuen Sprachwerdung liturgischer Texte beschäftigt, stimmt der Projektleiterin Marlen Schachinger zu, dass ein wesentlicher Aspekt des »Requiems« die Frage nach dem Leben ist. »›Warum sterben?‹ impliziert auch ›Wozu leben?‹ – oder vielmehr ›Wie?‹«, so Marlen Schachinger, die auf Montaigne verweist: ›Wer die Menschen lehren könnte, zu sterben, der würde sie lehren, zu leben.‹
»Requiem – Fortwährende Wandlung« wird in der Pfarrkirche in Gaubitsch als Liturgische Feier unter Anwesenheit des Pfarrers Christian Wiesinger von den drei Literat/innen Schachinger, Stavarič und Orths uraufgeführt. Alsdann lädt das Projektteam alle Gäste zu einer Feier des Lebens bei Brot und Wein.


Eckdaten:
Fr, 12. Mai 2017, Einlass: 18:30 / Beginn: 19:00 Uhr:
»Requiem – Fortwährende Wandlung« (UA) mit Markus Orths, Marlen Schachinger, Michael Stavarič
Pfarrkirche Gaubitsch
Gaubitsch 1, 2154 Gaubitsch, Niederösterreich
Eintritt frei! Freie Platzwahl
Info für Besucher/innen +43 664 22 59 616 (Mag. Maryam-Jasmin Madanipour-Müllner) oder office@ink-noe.net // www.facebook.com/requiem, www.viertelfestival-noe.at/requiem
Rückfragehinweis:
office@ink-noe.net
Dr.in Marlen Schachinger, marlen.schachinger@A1.net // +43 699 10 866 895